...
Wenn Du merkst, Du wirst geliebt, dann erwidere diese Liebe - oder verlasse das Leben desjenigen. Auch wenn es weh tut, wird es das beste sein, was Du tun kannst.
Kein Mensch dieser Welt ist Deine Tränen wert, und der einzige, der sie wert wäre, würde alles Erdenkliche dafür tun, dass Du niemals weinen mußt.
Sei Dir dieser Entscheidung wohl bewußt und überdenke sie gut. Vielleicht bist Du der einzige, der diesem Leben noch ein kleines Licht schenken kann. Eine letzte Hoffnung, ein winziges Gefühl von Halt. Ein schwacher Trost, ein wenig Leben.
Dass man allein ist merkt man am besten daran, dass man im Dunkeln vergeblich nach der Hand sucht, die einem Halt geben kann.
Eines Tages fragte die Liebe die Freundschaft: " Warum gibt es Dich, wenn ich schon da bin?" Da antwortete die Freundschaft:" Um ein Lächeln zu geben, wo Du Tränen hinterlässt..."
Es ist sicher schwierig zu wissen, wie man sich in einer solchen Situation verhalten soll. Aber irgendwo gibt es immer einen Weg. Muß es einen geben. Wozu sonst gäbe es die Hoffnung? Den Glauben? Ist es nicht möglich, die Freundschaft zu wahren? Doch sicher. Nur wie? Durch klare Grenzen? Dadurch, dass man Respekt erweist und denjenigen ernst nimmt? Dass man nicht mit seinen Gefühlen spielt? Nicht trügerische Hoffnungen weckt?
Es ist die Hilf- und Haltlosigkeit, die die Menschen an Orte treibt, an denen sie eigentlich nichts verloren hätten.
Ich weiß es nicht. Weiß nur, dass es so wie ist nicht sein darf. Wie auch immer es ist. Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es anders wird. Ich weiß nur, dass es anders werden muss, damit es besser werden kann.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Kein Mensch dieser Welt ist Deine Tränen wert, und der einzige, der sie wert wäre, würde alles Erdenkliche dafür tun, dass Du niemals weinen mußt.
Sei Dir dieser Entscheidung wohl bewußt und überdenke sie gut. Vielleicht bist Du der einzige, der diesem Leben noch ein kleines Licht schenken kann. Eine letzte Hoffnung, ein winziges Gefühl von Halt. Ein schwacher Trost, ein wenig Leben.
Dass man allein ist merkt man am besten daran, dass man im Dunkeln vergeblich nach der Hand sucht, die einem Halt geben kann.
Eines Tages fragte die Liebe die Freundschaft: " Warum gibt es Dich, wenn ich schon da bin?" Da antwortete die Freundschaft:" Um ein Lächeln zu geben, wo Du Tränen hinterlässt..."
Es ist sicher schwierig zu wissen, wie man sich in einer solchen Situation verhalten soll. Aber irgendwo gibt es immer einen Weg. Muß es einen geben. Wozu sonst gäbe es die Hoffnung? Den Glauben? Ist es nicht möglich, die Freundschaft zu wahren? Doch sicher. Nur wie? Durch klare Grenzen? Dadurch, dass man Respekt erweist und denjenigen ernst nimmt? Dass man nicht mit seinen Gefühlen spielt? Nicht trügerische Hoffnungen weckt?
Es ist die Hilf- und Haltlosigkeit, die die Menschen an Orte treibt, an denen sie eigentlich nichts verloren hätten.
Ich weiß es nicht. Weiß nur, dass es so wie ist nicht sein darf. Wie auch immer es ist. Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es anders wird. Ich weiß nur, dass es anders werden muss, damit es besser werden kann.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Deprivation - 2006/08/30 03:48