Samstag, 8. Juli 2006

DTH

...Jeden Tag stirbt ein Teil von dir,
jeden Tag schwindet deine Zeit,
jeden Tag ein Tag, den du verlierst,
nichts bleibt für die Ewigkeit...


Nein, nichts bleibt für die Ewigkeit. Nur der Schmerz, der mich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde verfolgt und auffrißt. Und ich bin selbst Schuld daran. Also, nicht jammern. Sondern hinnehmen. Akzeptieren. Still halten, und wenigstens versuchen, die Fehler ansatzweise zu korrigieren. Auch wenn es nichts bringt. Einfach den Schein erwecken, das es so sein könnte.

...Irgendwann kommt für jeden der Tag
An dem man für alles bezahlt, dann stehn’ wir da
Denken, wie schön es mal war
Bereuen unsere Fehler, hätten gern alles anders gemacht
Hätten all unsere Boshaftigkeiten niemals getan

Wir leben versteckt, wischen all unsere Spuren weg
Vor den anderen und vor uns selbst
Damit kein Mensch jemals sieht, wer wir in Wahrheit sind...


Ja, Du hast wohl recht. Es ist eben, wie es ist. Und daran wird sich auch nichts ändern.

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Terry Pratchett, Andreas Brandhorst
Die Magie der Scheibenwelt


Jeffrey Eugenides, Mechtild Sandberg-Ciletti, Eike Schönfeld, Mechthild Sandberg- Ciletti
Die Selbstmord-Schwestern.



Mary Higgins Clark, Mary Higgins Clark
Daß Du ewig denkst an mich.

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Zuletzt aktualisiert: 2007/05/16 15:46