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    <title>Things Fall Apart</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Deprivation</dc:publisher>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    <dc:date>2007-05-16T13:46:52Z</dc:date>
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    <title>Things Fall Apart</title>
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  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3735968/">
    <title>Will things fall apart?</title>
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    <description>Wie weit bin ich noch entfernt? Habe ich noch die Möglichkeit zu fliehen? Mich zu retten? Oder hast Du mich schon wieder in Deinem Bann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laß mich in Ruhe! Ich will keinen Anlaß mehr haben, hier schreiben zu müssen!</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3145142/">
    <title>ausgebrannt. nervlich am ende. weiß nicht, was ich über was oder über wen denken...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3145142/</link>
    <description>ausgebrannt. nervlich am ende. weiß nicht, was ich über was oder über wen denken soll. unvorstellbar, was geschehen ist. so sehr ich auch versuche keinen gedanken daran zu verschwenden, drängen sich die bilder doch immer wieder vor&apos;s auge. wie habe ich das nur zulassen können? warum hab ich nicht schreien können? treten? schlagen? warum hab ich nur immer wieder &quot;nein&quot; flüstern können? ich hab dich zum täter gemacht... es tut mir leid. es tut mir wahnsinnig leid! vielleicht kannst du mir irgendwann verzeihen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wenn eine Seele weint, kann man keine Tränen sehen - nur die Hülle lächelt Dich immerfort an, als wäre nichts geschehen.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3115588/">
    <title>totschweigen?&lt;br /&gt;
totreden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erleichtert? keinesfalls...&lt;br...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3115588/</link>
    <description>totschweigen?&lt;br /&gt;
totreden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erleichtert? keinesfalls...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hätte mal wieder einfach die klappe halten sollen. es ändert ja doch nichts - ob ich nun etwas sage oder nicht. es wäre klüger gewesen, den mund zu halten und weiterhin alles für mich zu behalten. es gibt eben doch dinge, die man mit ins grab nehmen sollte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wieder einmal wünschte ich die zeit zurückdrehen zu können um geschehenes ungeschehen zu machen. am besten gleich bis zu dem zeitpunkt an dem ich gezeugt wurde. es wäre euch viel erspart worden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es tut mir leid. ich wünschte, ich wäre in der lage nicht nur schmerzen zu bereiten. vor allem dir nicht.</description>
    <dc:creator>Seraphinea</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Seraphinea</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-27T23:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3063659/">
    <title>irgendwie seelenexhibitionistisch veranlagt heute. ich schieb&apos;s mal auf die...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3063659/</link>
    <description>irgendwie seelenexhibitionistisch veranlagt heute. ich schieb&apos;s mal auf die halbe flasche wein, die ich mir zu gemüte führte, um die chaotischen gedanken beiseite zu schieben.^^</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-14T01:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3063613/">
    <title>&lt;cite&gt;Hab keine Angst mich zu verlieren&lt;br /&gt;
Hab keine Angst, dass dir...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3063613/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Hab keine Angst mich zu verlieren&lt;br /&gt;
Hab keine Angst, dass dir die Ideen ausgehen&lt;br /&gt;
Wenn du wüßtest wie du wirklich bist&lt;br /&gt;
Würdest du nicht bei so einem Dummkopf bleiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alles was ich geben kann&lt;br /&gt;
Werde ich dir geben&lt;br /&gt;
Und wenn&apos;s nicht viel ist, ist es doch mehr&lt;br /&gt;
Als ich allen anderen zusammen je gegeben habe&lt;br /&gt;
Das alles gehört jetzt dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte ich bin sehr schwach&lt;br /&gt;
Und ich denke, dass es gar nicht stimmt&lt;br /&gt;
Und weißt du Selbstmitleid das war vor 3 Jahren&lt;br /&gt;
Ich hab keine Angst dich zu verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn alles was ich geben kann&lt;br /&gt;
Werde ich dir geben&lt;br /&gt;
Und wenn&apos;s nicht viel ist, ist es doch mehr&lt;br /&gt;
Als ich allen anderen zusammen je gegeben habe&lt;br /&gt;
Das alles gehört jetzt dir&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausende Gedanken schwirren in meinem Kopf, doch zu feige sie auszusprechen. Zumindest hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu noch mal wieder eine Unterhaltung, die das Gedankenchaos zusätzlich verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, du seist sein Spielzeug.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man wohl meinen...</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://deprivation.twoday.net/topics/Liederwelten&quot;&gt;Liederwelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-14T00:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3039484/">
    <title>eine verdammt seltsame art und weise den tag zu beginnen... &lt;br /&gt;
es ist mitten...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3039484/</link>
    <description>eine verdammt seltsame art und weise den tag zu beginnen... &lt;br /&gt;
es ist mitten in der nacht. ich unterhalte mich über icq mit jemanden, den ich seit kurzem über ein portal kenne. ich habe ihn zwar zuvor auch schon persönlich kennengelernt, aber kennen tu ich ihn doch nicht. das kennenlernen beschränkt sich im übrigen auch darauf, dass ich ihn ein-zweimal von weitem beim fussballspiel sah und ihm eventuell auch einmal hallo gesagt habe. so genau weiß ich das nicht. fakt ist, dass das gesprächsthema nicht gerade eines ist, welches man wohl mit jemanden führen sollte, den man ja eigentlich gar nicht kennt. um genau zu sein habe ich darüber bisher nur mit einem psychologen, lizzy und einer anderen freundin (bei dieser auch unter ähnlichen umständen) gesprochen habe. jedoch nicht auf diese art und weise. diesmal habe ich wirklich die ganze geschichte, die volle wahrheit preisgegeben. und irgendwie bin ich darüber mehr geschockt als erleichtert. der verlauf des gespräches hat zwar nicht unbedingt zu klaren ergebnissen geführt, jedoch die eine oder andere, wie soll ich sagen, erkenntnis? mit sich gebracht. oder vielleicht ist &quot;überraschende neuigkeiten&quot; passender? naja, jedenfalls wurde auch einiges bestätigt, was mir zar nicht lieb ist, ich aber ahnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
warum nur kann ich nicht mit der betreffenden person darüber reden? warum kann ich mit dir eigentlich überhaupt nicht reden? ich weiß, dass ich zu einem großen teil selbst die schuld daran trage, bekomme ich doch nie den mund auf. ich muß eben auch getreten werden, um zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naja, wie dem auch sei. mir ist gerade danach, mich so langsam mal von meinem blog zu verabschieden. wie bereits irgendwo vor kurzer zeit erwähnt, bastle ich an einem neuen blog. dies wird wohl dazu führen, dass hier kaum noch bis gar keine einträge mehr erfolgen werden. also, bitte nicht wundern. ist eben so. vielleicht noch so nebenbei erwähnt - ich werde dieses blog nicht deaktivieren. eventuell schaue ich ja doch das eine oder andere mal noch hier rein. vielleicht aber auch nicht. &lt;br /&gt;
wer weiß. die zukunft ist eh ungewiß...</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T01:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3038525/">
    <title>...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3038525/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Der Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue auf den Spiegel an der Wand&lt;br /&gt;
Dort blickt eine Gestalt mich fragend an&lt;br /&gt;
Mir so vertraut und doch unendlich fremd&lt;br /&gt;
Bin ich es der mich selbst nicht mehr erkennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn diese Augen sind wie Lügen&lt;br /&gt;
Sie hören nicht auf mich anzusehen&lt;br /&gt;
Ich schlag sie heut in tausend Scherben&lt;br /&gt;
Weil sie mir meine Seele stehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue weg weil ich es nicht versteh&lt;br /&gt;
Vielleicht ist dort ein Mensch den ich nicht seh&apos;&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ganz anders als es scheint&lt;br /&gt;
Und da ist gar nichts mehr&lt;br /&gt;
Als jeden Tag nur Spiegelbild zu sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mantus - Der Spiegel - &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://deprivation.twoday.net/topics/Liederwelten&quot;&gt;Liederwelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-07T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3029415/">
    <title>...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3029415/</link>
    <description>ich kann nicht schlafen. nicht mehr. nicht nach diesem irren albtraum. &lt;br /&gt;
nach einer scheinbaren ewigkeit erwachte ich daraus. ich zitterte am ganzen körper, tränen rannen mir über&apos;s gesicht. seit gut dreieinhalb stunden schon versuche ich verzweifelt diese grausamen bilder aus meinem kopf zu verbannen. doch hartnäckig drängen sie sich in meinem blick und krallen sich dort fest. es war so fürchterlich real und ich hab irgendwie das unangenehme gefühl, dass dieser traum etwas zu bedeuten hat. nur was? ich will eigentlich nicht darüber nachdenken, doch bekomme ich diese fürchterlichen bilder einfach nicht aus meinem kopf heraus. immer wieder schieben sie sich vor mein auge und immer wieder könnte ich anfangen zu heulen. wie eine erinnerung kam mir der traum vor. doch kann dies inhaltlich nicht sein und muß etwas mit der zukunft zu tun haben, zumindest mit der gegenwart. vielleicht es ja auch gar nicht etwas so schlimmes, aber das entsetzen steckt noch immer in meinen gliedern. &lt;br /&gt;
worum es genau ging will ich hier nicht unbedingt erzählen. mir würden auch die worte dazu fehlen. &lt;br /&gt;
es war so schmerzhaft diese bilder sehen zu müssen. jemanden sehen zu müssen. in solch einem verheerenden zustand. wenn ich daran denke, krampft sich mein herz zusammen und ich bekomme kaum luft. vielleicht ist es sinnlos, jetzt hier darüber zu schreiben, aber irgendwohin muß ich das zeugs abschieben. es muß raus aus meinem kopf. doch jemanden anzurufen um diese uhrzeit ist wohl auch eher eine wahnwitzige idee. wieso ist eigentlich nie jemand da, wenn ich tatsächlich mal jemanden zum reden brauche? ach, ist auch egal. &lt;br /&gt;
das zittern läßt so langsam nach, aber ins bett gehen kann ich nicht. ich hab wahnsinnig angst, wieder zu träumen. zumal mir einige bilder bekannt vorkamen aus träumen, die ich am wochenende hatte. ich würde ja behaupten, dass das alles nur streß ist, aber es hat überhaupt nichts mit dem umzug zu tun. also, wirklich rein gar nichts. gut, ich hatte die letzten tage auch andere unangenehm belastende gedankengänge, welche sich leider nicht verdrängen ließen und irgendwie bezug zu diesem albtraum haben könnten. dennoch hoffe ich, dass es nichts damit zu tun hat.&lt;br /&gt;
wenn ich jemanden erzählen würde, welchen inhalt dieser traum hatte, würde ich wahrscheinlich sofort zwangseingewiesen werden. oder so. da bekommt man es ja echt mit der angst zu tun, was für kranke sachen in einem vorgehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da schlafen gehen wohl wenig sinn hat, werde ich mich mal weiter an meinem neuen blog versuchen. vielleicht lenkt dies ja ein wenig ab. zumindest erhoffe ich mir das.</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-06T05:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3013146/">
    <title>noch müder als gestern, und meine knochen tun auch wahnsinnig weh. richtig muskelkater...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3013146/</link>
    <description>noch müder als gestern, und meine knochen tun auch wahnsinnig weh. richtig muskelkater hab ich. aber es hat sich gelohnt. alles raus aus dem alten zimmer. an das chaos drüben will ich gar nicht denken. ist wohl mehr ein auszug denn ein umzug. &lt;br /&gt;
aber ach, was soll&apos;s. zum aufräumen im neuen zimmer hab ich ja alle zeit der welt... nun muß morgen nur noch der kleiderschrank und lediglich ein karton hinüber geschafft werden. &lt;br /&gt;
und somit hab ich mir den ausflug zum weihnachtsmarkt mit meiner familie auch wohl verdient. und etwas anderes vielleicht auch bissl *verschmitztgrins* &lt;br /&gt;
naja gut, die bude auf hochglanz bringen muß ich noch. doch das werd ich mir für sonntag aufsparen... &lt;br /&gt;
für heute reicht es jedenfalls. und nachdem ich noch bissl im inet rumgestöbert hab, werd ich mich auch gleich zu bette begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gute nacht euch! *wink*</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-01T22:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3008939/">
    <title>Einfach nur müde. Fix und fertig vom heutigen Tag. Umziehen ist wahnsinnig anstrengend...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3008939/</link>
    <description>Einfach nur müde. Fix und fertig vom heutigen Tag. Umziehen ist wahnsinnig anstrengend und absolut nicht mein Ding. Naja, morgen geht&apos;s weiter. Hoffentlich kann ich halbwegs krauchen und schaffe alles. Hab doch Samstag was vor. *lächel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht... *kistenanstarrundalbträumebekomm* ;-)</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-01T00:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3003225/">
    <title>___Lizzy___</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3003225/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Keine Ewigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als meine Seele fast zerbrach&lt;br /&gt;
Kamst Du aus der Dunkelheit&lt;br /&gt;
Du berührtest mich ganz zart&lt;br /&gt;
Nahmst all den Schmerz von mir&lt;br /&gt;
Du gabst meinem Leben Sinn&lt;br /&gt;
Gefühle die ich nie gekannt&lt;br /&gt;
Wir beide flogen durch die Nacht&lt;br /&gt;
Voll von dunkler Leidenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich such Dich in der Dunkelheit&lt;br /&gt;
Bitte nimm den Schmerz von mir&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ewigkeit&lt;br /&gt;
Doch mein Herz zieht mich zu Dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wolltest nie ein Engel sein&lt;br /&gt;
Ich hab die Tränen nicht gesehen&lt;br /&gt;
Warum lässt Du mich allein?&lt;br /&gt;
Warum kann ich nicht mit Dir geh&apos;n?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir haben nicht gesehen&lt;br /&gt;
Das die Wirklichkeit uns jagt&lt;br /&gt;
Wir wollten fliehen, wollten weg&lt;br /&gt;
Doch wir waren viel zu schwach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich jage einsam durch die Nacht&lt;br /&gt;
Kann nicht glauben, dass Du gingst&lt;br /&gt;
Der Schmerz umklammert fest mein Herz&lt;br /&gt;
Kann nicht atmen ohne Dich&lt;br /&gt;
Was soll ich tun, wo soll ich hin&lt;br /&gt;
Es gibt nichts was mich noch hält&lt;br /&gt;
Bevor der Schmerz mich fast zerfrisst&lt;br /&gt;
Verlass ich diese Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutengel&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T22:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/3003150/">
    <title>&lt;cite&gt;Über nächtlich dunkle Fluten&lt;br /&gt;
Sing&apos; ich meine traurigen...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/3003150/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Über nächtlich dunkle Fluten&lt;br /&gt;
Sing&apos; ich meine traurigen Lieder,&lt;br /&gt;
Lieder, die wie Wunden bluten.&lt;br /&gt;
Doch kein Herz trägt sie mir wieder&lt;br /&gt;
Durch das Dunkel her.&lt;br /&gt;
Nur die nächtlich dunklen Fluten&lt;br /&gt;
Rauschen, schluchzen meine Lieder,&lt;br /&gt;
Lieder, die von Wunden bluten,&lt;br /&gt;
Tragen an mein Herz sie wieder&lt;br /&gt;
Durch das Dunkel her.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn heut nacht eine Kerze erlischt, wird es meine Schuld sein...</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T22:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprivation.twoday.net/stories/2998772/">
    <title>Auch einmal für and&apos;re bluten...</title>
    <link>http://deprivation.twoday.net/stories/2998772/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Anders sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Winden Segel geben,&lt;br /&gt;
Gut und Bös&apos; dienstbar leben,&lt;br /&gt;
Alles Tun und alles singen&lt;br /&gt;
Auf den eig&apos;nen Nutzen sinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stets im kühlen Schatten gehen,&lt;br /&gt;
Keinem in die Augen sehen,&lt;br /&gt;
Starken nur die Hände reichen,&lt;br /&gt;
Um den Stürmen auszuweichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders Sein und anders scheinen,&lt;br /&gt;
Anders reden und anders meinen,&lt;br /&gt;
Alles loben, alles tragen,&lt;br /&gt;
Allen schmeicheln, stets behagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Lüge Worte leihen,&lt;br /&gt;
Jedem Heuchler gleich verzeihen,&lt;br /&gt;
Allen nach dem Munde reden,&lt;br /&gt;
nur dem Schein den Vorzug geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sich&apos;ren Seite leben,&lt;br /&gt;
Dem Zufall keinen Namen geben,&lt;br /&gt;
Immer brave Lieder schreiben,&lt;br /&gt;
Keine Angst nach außen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders Sein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirst ein schönes Leben haben&lt;br /&gt;
Doch an Dir selbst verzagen!&lt;br /&gt;
Kannst nun alle Mädchen kriegen,&lt;br /&gt;
ach, würd Dich eine nur lieben!&lt;br /&gt;
Wirst die falschen Freunde haben,&lt;br /&gt;
Die die Wahrheit Dir nicht sagen!&lt;br /&gt;
Und am Ende ganz allein&lt;br /&gt;
So furchtbar anders sein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders Sein kann auch bedeuten,&lt;br /&gt;
Sich nicht jedes Mal zu häuten,&lt;br /&gt;
Wenn der Wind sich einmal dreht,&lt;br /&gt;
Schmerzhaft ins Gesicht Dir weht!&lt;br /&gt;
Nach dem eig&apos;nen Weg zu suchen,&lt;br /&gt;
Auch einmal für and&apos;re bluten!&lt;br /&gt;
Nicht die Augen zu verschließen,&lt;br /&gt;
Und den Gegenwind genießen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric Fish - Anders sein - &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...heute mal ohne unsinnigen kommentar. ohne dumme ausschweifungen. ohne irrwitzige versuche, etwas zu sagen, was gehört werden soll ohne es zur kenntnis genommen zu werden. hört ja doch niemand zu. diejenigen, die damit etwas anfangen können sollten, werden wissen, was ich meine. oder auch nicht. so wie immer halt. warum halte ich nicht einfach die klappe? kommt doch eh nichts gescheites bei raus. und interessieren tut&apos;s auch keinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das waren nun schon etliche worte zuviel. worte vergeudet ohne jeglichen sinn...auch wie immer halt.</description>
    <dc:creator>Deprivation</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://deprivation.twoday.net/topics/Liederwelten&quot;&gt;Liederwelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Deprivation</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T02:08:00Z</dc:date>
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    <title>________</title>
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    <description>Da ist es wieder - dieses Loch. Dieses tiefe schwarze Loch. Dieses Loch ohne Boden. Kalte gähnende Leere zieht mich hinein. Durchdringt mich und läßt mich fallen. In eine kalte gähnende leere Dunkelheit.&lt;br /&gt;
Erschreckende Leere auch im Kopf. Alles hohl irgendwie. Nur ein dumpfes Gefühl. Beklemmend. Ängstigend. Undefinierbar...&lt;br /&gt;
Leise pochend schiebt sich ein Gedanke hinter die in Falten gelegte Stirn. Den schweren Kopf in die kalten Hände gelegt, die Augen geschlossen. Der Gedanke nimmt immer mehr Gestalt an. Er gefällt mir nicht. Unwillig versuche ich ihn abzuschütteln. Doch bringe ich kaum mehr zu Stande als ein träges Kopfschütteln. Noch immer schwer das Gesicht in den Handflächen vergraben. Geh doch einfach wieder. Laß mich in Ruhe. Ich mag nicht denken. Nicht daran. Nicht jetzt.&lt;br /&gt;
Ich weiß, Du verfolgst mich nun schon seit geraumer Zeit. Ich weiß, daß ich Dich zu Ende denken muß. Aber mir gefällt nicht, was dabei herauskommen würde. Nein, du gefällst mir ganz und gar nicht. Geh einfach. Verschwinde in der Versenkung. Geh dorthin, wohin ich alle unliebsamen Gedanken schicke. Versteck Dich irgendwo dort im Dunkeln und laß mich in Frieden.&lt;br /&gt;
Hartnäckig verkrallt sich der Gedanke hinter der Stirne. Ein leichtes Beben in den Mundwinkeln, das Herz wiegt schwer in der Brust. Ein wehmütiges Seufzen entkommt den Lippen. Eine salzige Perle verliert den Halt und sucht sich ihren Weg über den sanft gewölbten Wangenknochen, hin zum zitternden Kinn. Tropft sacht auf mein Knie und verläuft sich im Stoff der Jeans. Ein schwaches &quot;Geh doch endlich&quot;...&lt;br /&gt;
Er hat mich. Hat mich wieder fest im Griff. War es doch nur ein halbherziger Kampf, den Gedanken zu verdrängen. Nur ein widerwilliges Wehren gegen die aufkommende Verwirrtheit. Die Traurigkeit, die Verzweiflung.&lt;br /&gt;
Ich würde schreien wollen, doch kein Laut kommt über die zusammengepressten Lippen. Ich würde es in die Welt hinausschreien wollen. Doch würde es niemand hören wollen. Nein, schweig, Gedanke. Verhalte Dich ruhig. Es geht niemanden etwas an. Es interessiert niemanden. Wenn mein Schweigen nicht verstanden wird, wie sollten meine Worte verstanden werden können? Es ist doch offensichtlich, nicht? Siehst Du nicht meine fragenden Blicke? Hörst Du nicht, was ich Dir stumm entgegen schreie? Spürst Du es nicht, wenn ich mich an Dich lehne? Wenn meine Hand die Deine sucht? Fühlst Du es nicht, wenn ich mit zitternden Fingern Dein Gesicht streife? Nein? Ich weiß... Es ist alles nur nebelhafter Schein. Eine Traumwelt, die ich mir aus unhaltbaren Wünschen gebaut habe. Eine Illusion, die ich mir selbst vorspiegle. Glück, welches ich mir einrede, um Schmerz und Hoffnungslosigkeit auszublenden. Selbsttäuschung auf höchstem Niveau. Bin ich doch nicht mehr als eine Traumtänzerin. Der Wirklichkeit entrückt balanciere ich auf einem unsichtbaren Seil, hoch im mit Wasserfarben gemalten Himmel. Naiv tänzel ich mit meiner Seele über dem Abgrund. Glaube dieses oder jenes zu sehen. Blind für die Realität wärme ich mich frierend im künstlichen Sonnenstrahl...&lt;br /&gt;
Doch dann taucht dieser Gedanke auf, meine schillernden Seifenblasen zerspringen, meine kleine Scheinwelt zersplittert in tausende scharfe Scherben, über mich stürzt eine Sintflut von Wasserfarben und vermischt sich zu einem schmutzigen kalten Grau. Woran soll ich mich halten, wenn hier doch niemand ist? Woran soll ich jetzt glauben, wenn ich doch eigentlich alldessen müde bin? Was soll ich denn hoffen, wenn ich selbst meine Träume nicht halten kann?&lt;br /&gt;
Ich weiß, es war alles nur Schein. Scheinbares Glücklichsein, wenn auch nur für einen Moment. Ich weiß, Du siehst mich nicht. Du hörst mich nicht. Spürst mich nicht. Fühlst mich nicht. Ich weiß es ja! Ja, ich weiß es doch! Bist Du nun zufrieden? Hast Du mir jetzt genug weh getan? Verschwinde endlich! Verschwinde im Dunkel meines Herzens, verschließ Dich dort mit den anderen unerträglichen Gedanken und laß mich einfach in Ruhe! Laß mir doch meine Scheinwelten...&lt;br /&gt;
Ich bitte Dich, beende dies alles. Sag mir, dass ich nicht nur in leeren Traumgebilden wandle. Sag mir, dass Du mich nicht willst. Nimm mich in den Arm und sag mir, dass Du mich hälst. Tu mir weh, dass ich Dich nicht denken, nicht träumen kann. Aber bitte sag etwas, dass alldies ein Ende finden kann. Ich bitte Dich.</description>
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    <title>Träume...</title>
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    <description>Sie sind wieder da. Diese Träume, die mich nachts nicht schlafen lassen. Doch warum nur? Weshalb denn jetzt? Es gibt keinen erkennbaren Anlaß dafür. Vielleicht weil wir am Park vorbeispaziert sind? Aber das kann es nicht nur sein. &lt;br /&gt;
Ach, bringt ja doch nichts darüber zu grübeln. Wird sich schon irgendwann zeigen, was sich dahinter verbirgt. Oder auch nicht.</description>
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